Dieses Buch ist die gedruckte Wiedergabe des Malerbuches "Find yourself a place close to the Water" der Künstlerin Babette Anastasia Schütze, das in den Jahren 2014-2016 entstanden ist. Es ist eines von mehreren Malerbüchern, die sie geschaffen hat, aber das einzige, das in einer limitierten und nummerierten Auflage von 150 Exemplaren im Druck erschienen ist. Es enthält vornehmlich mit Gouachefarben gemalte Bilder, aber auch Materialbilder, Monotypien und kleine Texte der Künstlerin.

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Fritz Kuhr, 1899 in Lüttich geboren, kam 1923 ans Bauhaus und studierte dort u.a. bei Moholy-Nagy, Kandinsky und Klee. Zunächst Bauhausschüler und auch -lehrer, begann sich seine anschließende Laufbahn als freier Maler verheißungsvoll zu entwickeln, bevor sie durch die NS-Herrschaft – auch seine Werke wurden 1937 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt – abrupt unterbrochen wurde. Nach 1945 knüpfte Fritz Kuhr an sein Schaffen der 1920er und 1930er Jahre wieder an und entwickelte seine abstrakte und bisweilen surreale Formensprache weiter.

 

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- Gespräche über Gedankenfreiheit, offene, Gesellschaft und Political Correctness -

Der Ich-Erzähler und sein Freund P., der Sozialist ist, diskutieren auch im 2. Band beim abendlichen Schachspiel und einem Glas Whisky abermals äußerst engagiert über aktuelle politische Ereignisse und Meinungen, juristische Entscheidungen, Formen der journalistischen Berichterstattung und über alltägliche Beobachtungen aus ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.

 

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In sechs dialogischen Szenen wird den Bedingungen von Gut und Böse, friedlichem Zusammenleben und Gewaltherrschaft, Verfolgung und Krieg nachgegangen. Als konkurrierende, zugleich aber voneinander abhängige Instanzen agieren und argumentieren Gott als Herrscher über die Welt und über das Himmelreich und Satan als Herrscher über die Hölle. Im Verlauf der Handlung geht es um die drei prägenden Diktaturen und Gewaltherrschaften der letzten 250 Jahre und ihre Protagonisten Robespierre, Stalin und Hitler.

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Seit Jahren werden vor allem im Rahmen der Debatten über die Gleichberechtigung der Geschlechter alte Klischees über „den Mann“ reproduziert und neue generiert. Und nicht erst seit #metoo steht „der Mann“ in der Kritik. Viele Männer fragen sich, was denn ihre Rolle als Mann ist oder sein sollte: Was bedeutet Mannsein in unserer Gesellschaft? Bin ich ein normaler Mann? Will ich das überhaupt sein?

In seinem Buch "huMANNoid. Männer sind Menschen" steigt der Paar- und Sexualtherapeut Eilert Bartels ganz bewusst  aus der Debatte aus und sucht gar nicht erst nach männlichen Rollenbildern, auch den…

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Zwei Reisende erfahren die Route 66 im europäischen Format. Die heißt Bundesstraße 66 in Deutschland, Nationalstraße 66 in Belgien und in Frankreich. Die Expedition auf dieser Route führt ins Abenteuer Alltag – und entwickelt zwischen Sonnenuntergang in Westfalen und Sternschnuppen über den Vogesen ihren ganz eigenen Charme.

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Es muss nicht immer Amerika sein. Straßen mit der legendären Nummer 66 gibt es auch in Europa. Zwei Reisende gehen deshalb auf Entdeckungstour – diesmal in Österreich, Ungarn und der Slowakei. Auch in diesem Band führt ihre Expedition direkt ins Abenteuer des Alltäglichen.

 

 

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Tokio, Hongkong – Frankfurt, München, Paris. Drei Männer und drei Frauen auf der Suche nach Glück. Erfolgreich im großen internationalen Geschäft – für einen Automobilkonzern, auf dem Immobiliensektor und als Finanzinvestoren – , sind sie dennoch Spielball globaler Konzernstrategien. Reisend zwischen Europa und Asien, weitgehend reduziert auf Beruf und berufliche Kontakte, suchen sie in wechselnden Beziehungen nach Erfüllung, Lust und Geborgenheit. Hin- und hergerissen zwischen Freiheitsdrang, der Sehnsucht nach Dauer und dem Verlangen nach dem erotischen Kick, verlieren und finden sie sich.

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Zusammenfassung: Die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft stellt die nationale und internationale Kommunikationspolitik und Medienregulierung vor eine Fülle neuer Herausforderungen: Themen wie Internetkriminalität, Daten- und Jugendschutz oder Urheber- und Leistungsschutzrecht stehen insbesondere in Europa und den USA weit oben auf der politischen und medialen Agenda. In diesem Sammelband werden die bisherigen und aktuellen Entwicklungen in diesem Politikfeld mit empirischen und theoretischen Analysen konfrontiert und der netzpolitische Diskurs so um kommunikations- und…

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Heike Franziska Bartsch veröffentlicht seit 2016 jährlich ihren Kunstkalender in einer auf 150 Exemplaren limitierten Auflage.

Sie beobachtet die Veränderungen der Großstadt Berlin und ihrer Bewohner. Auf den Kalenderblättern für das Jahr 2021 finden sich Arbeiten des Projekts „Berlin-Art“. Die Kalenderblätter sind in einem von ihr entwickelten Verfahren gestaltet.

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