Angeregt durch die Eindringlichkeit der Gedichte des Griechen Konstantinos Kavafis setzt sich Babette Anastasia Schütze in ihren Reliefbildern, Zeichnungen, Fotografien und kleinen Texten tiefgreifend und mit großer Intensität mit dem Thema „Walls“ (Wände, Mauern) auseinander. Drei Gedichte des Griechen Konstantinos Kavafis, die wesentliche Inspirationsquelle für die vorliegende Publikation der Künstlerin sind, sind auf Klappseiten im griechischen Original sowie in deutscher und englischer Übersetzung abgedruckt.

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WechselBlick ist der Titel des vorliegenden Bandes, in dem Werke der Malerei, Fotografie und Druckgrafik der Berliner Künstlerin Sigrid Weise versammelt sind. Dieser Titel ist nicht nur Name für ein Gemeinsames der gezeigten Kunstwerke, sondern auch Programm für das Schaffen der Künstlerin selbst.

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Dieses Buch ist die gedruckte, identisch große Wiedergabe des Malerbuches "Wir sind weitergezogen" der Künstlerin Babette Anastasia Schütze, das in den Jahren 2019/2020 entstanden ist. Es ist eines von mehreren Malerbüchern, die sie geschaffen hat, aber neben "Find yourself a place close to the Water" erst das zweite, das in einer limitierten und nummerierten Auflage von 150 Exemplaren im Druck erschienen ist.

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Atomarer Unfall - Brexit - Persönliche Probleme: Roland Siegloff geht in seinem Buch der Frage nach, welche Ereignisse und Entscheidungen unserem Leben eine bestimmte Richtung geben und inwieweit es überhaupt steuerbar ist. "Wolke sechs" ist nach "Nächster Halt: Südkreuz" und "Schlagt das Schwein tot!" sein dritter Roman.

 

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Nachdem Eilert Bartels 2019 in seinem Buch "huMANNoid - Männer sind Menschen" 16 verschiedene Männer im Alter von 26 bis 75 Jahren interviewt hat und diese bar jeder Kleidung vor den Kameras zweier Fotografen alle Rollen abgelegt hatten und sich so zeigten, wie sie sind, folgt nun mit dem Buch "WOMANoid - Frauen sind Menschen" mit den Interviews und Fotografien von 16 Frauen der zweite Band im Rahmen seines Projekts. Dabei tat sich auch hier für die Beteiligten ein Raum der Begegnung mit sich selbst auf: Wer bin ich, wenn außer mir nichts ist? Keine Rolle, keine Funktion, die zu erfüllen…

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An Zielen ist in Wirtschaft, Poli­tik und Kunst kein Man­gel, doch für die Mensch­heit wird schon längst keins mehr avisiert, höchs­tens deren Ende, das Va­ter­land hat die seinen verspielt, und wer eins fürs Le­ben plant, muss als Fan­tast gel­ten. Sym­bol die­ser Lage ist die Küh­lerfi­gur, die dem Fah­rer das Ziel fin­giert, selbst wenn er im Kreis kurvt. Dem ent­spre­chen diese Ge­dich­te schon in ihrer Form: Vin­tage, das heißt ent­schie­den von ges­tern, selbst­ver­ständ­lich durchgehend ge­reimt, dass Ordnung in die Welt kommt, und dem Le­ser freundlich, damit er nicht sogleich…

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